Neuigkeiten

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ZERO IS INFINITY

Zero and Yayoi Kusama

YAYOA KUSAMA MUSEUM | Tokyo | 5. März - 31. Mai 2020

„This exhibition introduces the ZERO movement and its works, which have not been widely presented in Japan yet, together with Kusama’s works and documentation from the 1960s. When she was based in New York in the 1960s, Kusama participated in group ZERO-related exhibitions many times, attracting attention within the European art scene. Yayoi Kusama, who pursues “Infinity”, has various similarities in her artistic expression with that of ZERO artists, such as the repetition of motifs and the pursuit of monochrome. It will trace the journey of avant-garde artists who overcame the wounds of war, initiating the possibility of a brand-new art through exploring two opposite poles, Zero and Infinity.“

Enrico Castellani, Lucio Fontana, Yves Klein, Yayoi Kusama, Adolf Luther, Heinz Mack, Piero Manzoni, Christian Megert, Jesús Rafael Soto, Henk Peeters, Otto Piene, Jan Schoonhoven, Ferdinand Spindel, Günther Uecker

Special Support: Goethe-Institut Tokyo, ZERO foundation

Photo: Adolf Luther, Concave Mirror Object, 1966-67
copyright: Andreas Drabben

Vertigo

Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520 - 1970

Kunstmuseum Stuttgart | 23. November 2019 - 19. April 2020

„Die Ausstellung setzt erstmals Op Art mit Kunstwerken des 16. bis 18. Jahrhunderts in Beziehung, in denen vergleichbare Verfahren der Sinnesmanipulation eine Rolle spielen. Die von der Op Art vollzogene Abkehr von Harmonie und Ausgewogenheit zugunsten von Irritation, heftiger Effekte und Täuschung entspricht einem Wandel vom Klassischen zum Antiklassischen – wofür der Manierismus als epochenübergreifender Begriff steht. »Vertigo« begreift entsprechend die Op Art als einen Manierismus der konkreten Kunst des 20. Jahrhunderts.“

Die Ausstellung „Vertigo“ war zuvor von Mai bis Oktober 2019 im mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien zusehen.

Kurator_innen der Ausstellung:
Eva Badura-Triska (mumok)
Eva-Marina Froitzheim (Kunstmuseum Stuttgart)
Markus Wörgötter (freier Kurator)

In Kooperation mit dem mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

Abbildung: Ausstellungsansicht
Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970/ Op Art and a History of Deception 1520–1970, mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 25.5.–26.10.2019Adolf Luther, Laserraum, 1970
Photo: Markus Wörgötter
© mumok/Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld/Bildrecht Wien, 2019

ZERO in Korea

Kooperationsprojekt ZERO 제로

POMA | Pohang Museum of Steel Art | Südkorea | 04.09.2019 - 27.01.2020

Die Ausstellung ZERO 제로 findet anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Pohang Museum of Steel Art und des 70-jährigen Gründungsjahrs der Stadt Pohang von September 2019 bis Januar 2020 im Pohang Museum of Steel Art (POMA) statt.
Der Großteil der Werke stammt aus der Sammlung der ZERO foundation, darunter auch die frühe, wichtige Arbeit Lichtstruktur (1961) von Adolf Luther.

Das Kooperationsprojekt ZERO 제로 wird von der ZERO foundation Düsseldorf und dem Pohang Museum of Steel Art ab 4. September 2019 in Südkorea veranstaltet.

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Spiegel

Der Mensch im Widerschein

Museum Rietberg | Zürich | 17.05. - 22.09.2019

Die Ausstellung präsentiert erstmals die Jahrtausende alte Kulturgeschichte des Spiegels umfassend. Ob im alten Ägypten, bei den Maya in Mexiko, in Japan, in Venedig oder in der Kunst und im Spielfilm von heute – Zivilisationen rund um den Globus haben Spiegel hergestellt und ihnen unterschiedliche Bedeutungen und Wirkkräfte zugeschrieben.

Mit 220 Kunstwerken aus 95 Museen und Sammlungen weltweit, werden die wechselvolle handwerkliche und technologische Entwicklung wie auch die kulturelle und gesellschaftliche Tragweite dieses reflektierenden Mediums beleuchtet. Es geht um Spiegel als Artefakte aber auch um Selbsterkenntnis, um Eitelkeit und Weisheit, Schönheit, Mystik und Magie und nicht zuletzt um das Spiegelmedium unserer Zeit – das Selfie.

Paul Delvaux, Fernand Léger, Roy Lichtenstein, Adolf Luther, Gerhard Richter, u.a.

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Abbildung: Fotomontage Wasserlinsen Adolf Luther, Courtesy Photo: Museum Rietberg

Vertigo

Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520-1970

mumok | Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien | 25.05.-26.10.2019

„Unter den bahnbrechenden Kunstströmungen der 1960er-Jahre wurden der Op Art und der kinetischen Kunst bislang die geringste Aufmerksamkeit zuteil. Häufig wurden sie als zu spektakulär und daher oberflächlich deklassiert. Zu Unrecht, denn Op Art und Kinetik schärfen das Bewusstsein für die Ambivalenz der Wirklichkeit. Sie führen buchstäblich vor Augen, dass die Wahrnehmung nicht objektiv, sondern von Parametern wie Kontext und Betrachter_in abhängig ist – mit allen erkenntnistheoretischen Konsequenzen.“

Josef Albers, Marcel Duchamp, Matthias Grünewald, Adolf Luther, Giovanni Battista Piranesi, Bridget Riley, Victor Vasarely, u.a.

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In dieser Ausstellung ist Adolf Luther mit der Installation Laser-Raum 1970, sowie mit einem großformatigen Hohlspiegelobjekt vertreten.

Abbildung: Marina Apollonio Spazio Ad Attivazione Cinetica 6B, 1966–2015 Courtesy Photo: Lauren Glazer © Marina Apolloni

Negativer Raum

Skulptur und Installation im 20./21. Jahrhundert

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien | Karlsruhe | 06.04. - 11.08.2019

Die Ausstellung „Negativer Raum“ möchte den Blick auf die moderne und zeitgenössische Skulptur ändern und eine andere Geschichte dieser erzählen. Ziel der Ausstellung ist es, die Beziehung von Skulptur und Raum dezidiert vom Raum aus zu denken. Alle Exponate thematisieren das skulpturale Phänomen in Relation zu vielfältigen Raumvorstellungen: Freiräume, Um-, Hohl- und Zwischenräume, Spiegel-, Licht- und Schattenräume, virtuelle Datenräume etc. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick zur Kunst der Skulptur, die entgegen der traditionellen Definition der Kontur, Leere und Levitation verpflichtet ist: leicht statt schwer, nicht voll doch leer, geöffnet statt geschlossen, diaphan statt dicht, luftig und licht.

Robert Adams, Hans Arp, Max Bill, Olafur Eliasson, Adolf Luther, Jakob Mattner, Antoin Pevsner, Fred Sandback, Andy Warhol, u.a.

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Less is More

Voorlinden Museum & Gardens | 03. - 11.2019

How can it be that we in the West — in an era in which our standard of living is higher than ever — are still constantly wanting more? Our Smartphones keep us in contact with the world twenty-four hours a day. The result is constant overstimulating. We are always „on“, and we don’t quite know how to manage it. The gratification is fleeting, while the emptiness endures.

Daniel Buren, Jan Henderikse, Ernesto Neto, Adolf Luther, Alicja Kwade, Jean-Pierre Raynaud, u.a.

Abbildung: Museum Voorlinden photographed by Pietro Savorelli

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Paris – Krefeld II.

Jedem Künstler seine Farbe. Beuys-Klein-Zangs-Luther

Autoren: Magdalena Broska, Susannah Cremer-Bermbach, Klaus Honnef
Gebundene Ausgabe, Format 23 x 29,7 cm, 200 Seiten, Texte in Deutsch und Französisch, 54 farbige und schwarz-weiße Abbildungen.

Verkaufspreis: 30,00 Euro

Herausgeber: Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld im Pagina Verlag GmbH Goch
ISBN-Nr. 978-3-9803321-2-5

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ZERO

Museum of Old and New Art | Hobart | Tasmanien | 09.06.2018-22.04.2019

Erste ZERO-Ausstellung in Australien mit Heinz Mack, Otto Piene, Lucio Fontana, Yves Klein, Henk Peeters, Nanda Vigo, Adolf Luther, Enrico Castellani, Jesús Rafael Soto, Gianni Colombo, Grazia Varisco, Christian Megert.

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Die Adolf-Luther-Stiftung

wurde 1989 von dem Krefelder Licht- und Objektkünstler Adolf Luther (1912-1990) errichtet und 1990 als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts vom Land NRW anerkannt.

Anschrift

Adolf-Luther-Stiftung
Viktoriastr. 112
47799 Krefeld

E-Mail

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